Klares Bekenntnis
für ALLE 55 OÖ Schulen
Angebot des Landes OÖ steht: Unterstützung für jede einzelne Schule, die vom Ministerium abgelehnt wurde - große Enttäuschung, dass nicht alle Schulen, die Anträge gestellt haben, zum Zug kommen
(LK) Von einer "großen Enttäuschung" spricht Bildungs-Landesrätin Mag.a Doris Hummer im Zusammenhang mit der Ablehnung der oö. Schulen. Die Landesrätin sei "ebenso unglücklich wie die abgelehnten Schulen - die Lehrer/innen, Direktor/innen und Schüler/innen - die sich mit vollem Einsatz in die neue Entwicklung ihrer Schule gestürzt haben", betont Hummer und spricht ihr "klares Bekenntnis für alle 55 in OÖ angemeldeten Schulen" aus.
"Wir haben bis zuletzt auf das Einlenken von Bildungsministerin Dr. Claudia Schmied gehofft." Denn es gehe in den abgelehnten Schulen um konkrete Projekte und vor allem um wichtige pädagogische Inhalte, an denen über ein Jahr lang mit großem Einsatz gearbeitet wurde", stellt Hummer weiters klar.
Weiters bekräftigt Landesrätin Hummer: "Das Angebot des Landes OÖ bleibt unverändert aufrecht, so wie ich es gestern ausdrücklich im Rahmen der 'dringenden Dienstbesprechung' mit allen Schulleiter/innen und der Schulaufsicht im Lesekompetenzzentrum in Wels vorgestellt habe. Es wird eine Unterstützung für jede einzelne Schule - die vom Ministerium abgelehnt wurde - geben."
Gerade jetzt ist die Termindichte an den Schulen durch Konferenzen und den Semesterabschluss sehr hoch. "Gleich nach den Semesterferien werden wir daher die betroffenen Schulen einladen, um gemeinsam den weiteren Weg der Schulentwicklung zu fixieren," so das Angebot von Bildungs-Landesrätin Hummer.
Bezirksschulinspektorin Pitzer: Gemeinsam anpacken – arbeiten mit Hochdruck an konkreten nächsten Schritten
"Die Mitarbeiter/innen des Landesschulrates arbeiten bereits mit Hochdruck an den nächsten konkreten Schritten nach der heutigen frustrierenden Ablehnung", betont die Koordinatorin für die Neue Mittelschule in OÖ Bezirksschulinspektorin Barbara Pitzer, und abschließend: "Bei aller Enttäuschung, dass nicht alle 55 Standorte genehmigt wurden, müssen wir jetzt gemeinsam anpacken. Wir lassen uns nicht entmutigen!"
